Prinzengarde der Stadt Sankt Augustin e.V.
Wir wünschen allen Mitgliedern, Freunden und Gönnern eine ruhige und besinnliche Adventszeit!

 

 

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Ein Dankeschön, das von Herzen kommt


Sankt Augustin (RS) - Prinz Wilfried I. und seine Augustina Lizzi I. sowie die Prinzengarde der Stadt Sankt Augustin

bedanken sich für die zahlreiche Unterstützung, die sie in dieser Session bekommen haben.

Zwei „Unterstützer" sollen dabei besonders erwähnt werden.
Seit vielen Jahren beköstigt Matthias Marchetti die Prinzengarde der Stadt Sankt Augustin in ihren Auftrittspausen

während der „heißen Tage" des Karnevals. In diesem Jahr nutzte Wilfried Marx in seiner Funktion als Prinz Wilfried I.

und als 1. Vorsitzender der Prinzengarde die Gelegenheit, sich bei ihm zu bedanken.

Nicht nur für die gute Bewirtung, sondern auch für jahrelange Unterstützung und reibungslose Zusammenarbeit

bei Events der Prinzengarde. Getreu dem Motto des Prinzenpaares

„Fastelovend unger Fründe - met dem Hätz om rechte Fleck" wurde Matthias Marchetti

der Sessionsorden der Prinzengarde verliehen. „Matthias, du hast das Herz am rechten Fleck und bist immer da,

wenn man dich braucht. Danke für alles", so Wilfried I. und Lizzi I.
Doch was wäre die Garde ohne das richtige Transportmittel? Hier hilft seit Jahren Kind-Reisen aus Hangelar.

Ob mit einem 26-Sitzer für die kleine Abordnung der Garde oder mit einem 50-Sitzer für eine größere Abordnung,

ob mit einem oder mit zwei Bussen, Gaby und Karl Kind sind mit ihren Bussen immer zur Stelle,

wenn die Prinzengarde ruft. Und, wie Prinz Wilfried I. bei einem Besuch im Hangelarer Büro

des Busunternehmens betonte, sie helfen auch anderen Garden, sofern Busse zur Verfügung stehen.

Deshalb bekamen auch sie als Dank den Garde- und den Prinzenpaarorden

getreu dem Motto des Prinzenpaares „Fastelovend unger Fründe - met dem Hätz om rechte Fleck".
Ohne die Hilfe solcher Unternehmen, die nicht im Vordergrund stehen, wäre der Karneval um Einiges ärmer.

 

 

Das Prinzenpaar,

 seine Adjutanten und Matthias Marchetti

 

 

 

 

 

Kinderkarneval in Birlinghoven

 Sankt Augustin (RS) - In Birlinghoven scheint ein kinderfreundliches Klima zu herrschen. Senioren beim Seniorenkarneval waren nicht so viele anwesend, aber Kinder beim Kinderkarneval dafür reichlich. Haus Lauterbach war am 1. März voll mit Pänz und ihren Begleitpersonen, als die Pappnasen zum Kinderkarneval eingeladen hatten.
Ortsvorsteherin Heike Borowski und Dirk Blotevogel von den Pappnasen hatten sich auch alle Mühe gegeben, den Kindern ein buntes und vor allem kindgerechtes Programm zusammenzustellen.
Den Auftakt machte die KG Rot-Weiß aus Meindorf mit dem Kinderprinzen der Stadt Sankt Augustin, Elias I. Der Junge ist einfach eine Wucht, man merkt ihm seinen Spaß, den er bei seinen Auftritten hat, an. Und die kleinen Tänzerinnen und Tänzer,. die die Meindorfer mitgebracht hatten, waren genau das, was die Kinder sehen wollten. Besonders der kleine Tanzoffizier hatte es den Müttern im Saal angetan.
Mit Spielen, Musik und Tanz durften sich die Kinder danach austoben. Auch das Augustiner Prinzenpaar, Prinz Wilfried I. und seine Augustina Lizzi I., zog mit der Prinzengarde in den Saal ein. Prinz Wilfried ist ein „Strahleprinz": immer gut drauf, glücklich, einmal Prinz zu sein.
Die Bockerother Düwelchen waren dann wieder eher im Alter der anwesenden Kinder. Mit ihren Darbietungen bereiteten sie die Kinder auf den letzten Programmpunkt vor: Disco! Hier konnten sich die kleinen Tänzerinnen und Tänzer ein letztes Mal verausgaben, bevor es dann ab nach Hause ging. Da werden dann die Ritter und Prinzessinnen oder die Löwen und Häschen sicher schnell müde in ihre Betten gefallen sein. Oder sie waren den ganzen Abend noch aufgedreht - denn jeder Jeck ist anders, auch bei den kleinen Jecken.

 

 

      

Kinderprinz Elias I. in Birlinghoven

 

Heike Borowski, die Ortsvorsteherin, und Dirk Blotevogel von den Pappnasen

 

Junge Tänzerinnen von der KG Rot-Weiß Meindorf

 

 

Rundblick St. Augustin, 8. März 2014

 

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Am Aschermittwoch ist alles vorbei


Auch die Portemonnaies sind ausgewaschen
Sankt Augustin (RS) - Mit dem traditionellen Auswaschen der Portemonnaies der Prinzengarde auf dem Marktplatz von Sankt Augustin, dem Karl-Gatzweiler-Platz, geht die Session 2013/14 endgültig zu Ende. Am Abend zuvor, dem Veilchendienstag, traf man sich noch zu einem „kleinen Umtrunk", am Aschermittwoch wurden die verbliebenen Cents in den Geldbörsen gar nicht erst gezählt, denn das lohnte sich mangels Inhalt nicht mehr. Die Börse wurde an der renovierten Steele ausgewaschen. Unmöglich, dass die Renovierung der Steele von den Cents des letztjährigen Auswaschens bezahlt wurde.
Am Abend steht noch ein Fischessen bevor - das war's dann mit dieser Session. Geknatscht, so gestand das Prinzenpaar gemeinsam ein, wurde bereits. „Es war eine tolle Session. Wir haben sie voll und ganz genossen", sagten Wilfried und Lizzi unisono. Aber noch sind und bleiben sie das Prinzenpaar der Stadt. Das bleiben sie so lange, bis das nächste Prinzenpaar, das bereits feststehen soll, proklamiert wird.
„Nach dem 11.11. ist vor dem 11.11.", stellte Präsident Frank Meys philosophisch fest und ließ dabei das symbolische Glas halb voll sein.

 

 

      

Das Prinzenpaar in zivil: Lizzi und Wilfried haben schon geknatscht

 

Eine illustre Gesellschaft waschen ihre Geldbörsen aus

 

Viel ist nicht übrig geblieben

 

 

 Rundblick St. Augustin, 8. März 2014

 

 

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Seniorenkarneval in Birlinghoven


Sankt Augustin (RS) - Jeder Ortsteil der Stadt macht einmal im Jahr ein Seniorenfest. Einige Ortsteile veranstalten für ihre Senioren ein spezielles Karnevalsfest, so auch Birlinghoven. Am Mittwoch, 26. Februar, trafen sich die älteren Einwohner aus Birlinghoven im Haus Lauterbach, um zusammen Karneval zu feiern.
Doch so viele Senioren gibt es in Birlinghoven gar nicht, denn nur ca. 30 ältere Herrschaften hatten sich zu dieser Veranstaltung eingefunden. „Einige unserer älteren Mitbewohner fühlen sich jedoch gar nicht als Senior angesprochen", versuchte Heike Borowski, die Ortsvorsteherin dies zu erklären.
Der guten Laune tat der nicht vollbesetzte Saal keinen Abbruch. Denn bereits mit dem ersten Programmpunkt war gute Stimmung im Saal. Die Prinzengarde mit dem Prinzenpaar der Stadt Sankt Augustin zog in den Saal und verbreitete die richtige Karnevalsstimmung. Sie hatten, sehr zur Freude der älteren Herrschaften, ihre kleinsten Tänzer mitgebracht, die ihr Programm wie gewohnt, d.h. nicht perfekt aber sehr schön dargeboten, zum Besten gaben.
Prinz Wilfried I., ein Prinz der sich zu singen traut, weil er es kann brachte es mit dem Fliegerlied zum Ausdruck: „Heut ist so ein schöner Tag." Ihm nimmt man es ab, dass er es so meint, wie er es sagt. „Karneval unter Freunden mit dem Herz am rechten Fleck", das ist das Motto von ihm und seiner Augustina Lizzi I.
Weil Heike Borowski als Ortsvorsteherin und Netti Hoffmann vom Bürgerverein das Herz am rechten Fleck tragen, deshalb erhielten sie auch den Orden des Prinzenpaars.
Die Karawane zog weiter, denn an diesem Tag hatten sie einige Auftritte, aber die Senioren blieben da und feierten noch weiter im schön geschmückten Haus Lauterbach, der kleinen aber feinen guten Stube von Birlinghoven.

 

 

      

Einmarsch der Prinzengarde ins Haus Lauterbach

 

Präsident Frank Meys herzt Netti Hoffmann vom Bürgerverein

 

Die Prinzengarde war in "kleiner" Besetzung in Birlinghoven angetreten

 

 

Rundblick St. Augustin, 8. März 2014

 

Aus Extra Blatt Siegburg

 

Regenten unter sich - Prinzenempfang im Siegburger Kreishaus

 

 

Karneval (fast) ohne Dezibel    

Kölner Stadt Anzeiger      

                                                    

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Die Prinzengarde in Berlin

 

 


Auf dieses Sessions-Highlight freute sich die Garde schon lange.
Sankt Augustin (RS) - Man gönnt sich ja sonst nichts, dachten sich Frank Meys und Wilfried Marx bereits im Sommer, als sie das Programm für das Jubiläumsjahr zusammenstellten. Denn 60 Jahre Prinzengarde der Stadt Sankt Augustin sollte gebührend gefeiert werden.
Da stand im Herbst 2013 das Konzert mit den Paveiern auf dem Programm und im Februar sollte es nach Berlin gehen. „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin" so hallte es schon lange aus den Reihen der Gardemitglieder. Am 21. Februar 2014 war es nun so weit. Für 80 Karnevalisten ging es im Doppeldeckerbus auf große Fahrt in die karnevalistische Diaspora. Das Ziel: Erkner, eine an Berlin grenzende brandenburgische Kleinstadt. Hier traf die Garde bereits auf erste Karnevalisten der Erkneraner Woltersdorfer KarnevalGemeinschaft (EWG), deren Sitzung am nächsten Abend besucht werden sollte.
Nach einer Stadtrundfahrt am Samstagmorgen unter Regie des Alt-Präsidenten der EWG, Peter Reschenberg, besuchte die Prinzengarde am Abend die „Orientalische Sitzung" der EWG. In mehreren Auftrittsblöcken konnten das Prinzenpaar, die Garde und die Tanzcorps zeigen, was rheinischer Karneval ist und begeisterten damit das Publikum. Doch auch die Erkneraner hatten ein tolles Programm auf die Beine gestellt und bewiesen damit, dass Karneval nicht nur in den Hochburgen Spaß macht.
Am Brandenburger Tor und vor dem Reichstag zog die Prinzengarde beim Fototermin am Sonntagmorgen viele Blicke und Kameraobjektive auf sich und wird in diesen Tagen vermutlich auf vielen internationalen Facebook Profilen erscheinen.
Nach einem Mittagessen im Gaffel Brauhaus Berlin (!) hieß es Abschiednehmen von der Hauptstadt. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge machte sich die Garde auf den Heimweg. Gerne wäre man länger geblieben, doch genau so sehr freute man sich auf die bevorstehenden Karnevalstage in Sankt Augustin.
Diese Tour wird für alle unvergesslich bleiben und auf ein Wiedersehen mit den neu gewonnenen Freunden der EWG darf man sich auch freuen. Beim nächsten Mal wahrscheinlich in Sankt Augustin.
Doch jetzt heißt es, sich in den Endspurt der närrischen Session zu stürzen. Denn es sind nicht mehr viele Tage, dann heißt es wieder: am Aschermittwoch, ist alles vorbei.

 

 

   

Die Prinzengarde vor dem Brandenburger Tor (Bild: Crüger / Repro: RS)

 

Die Prinzengarde präsentiert sich "Dem Deutschen Volke" (Bild: Crüger / Repro: RS)

 

Rundblick St. Augustin am 1. März

       

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Empfang der Prinzengarde im Hotel Regina


Sankt Augustin (RS) - Es gehört inzwischen schon zur Tradition, zumindest zur rheinischen, dass das Hotel Regina die Prinzengarde zu einem Besuch einlädt. Werner Göpel, der Inhaber des Hotels, und sein General Manager Stephan G. Issels empfingen am 26. Februar bereits zum 5. Mal eine Abordnung der Garde in ihrem Haus.
Die Garde, angeführt von ihrem Präsidenten Frank Meys brachte nicht nur das Prinzenpaar, Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzi I., mit sondern auch einen Teil des Tanznachwuchses, den sie zu bieten hat. So begeisterten, wie bei allen Auftritten, die kleinsten (U6) und die kleinen Tänzerinnen sowie ein U6-Tänzer das Hotelpersonal und die rein zufällig anwesenden Gäste.
Die Gäste, Besucher aus Lüneburg, die gerade einchecken wollten, wurden sogleich in Beschlag genommen. Nicht nur das richtige Alaaf-Winken sondern auch das Stippefötche wurden ihnen im Nu beigebracht. Sie sollten doch etwas Karneval in ihre Heimat mitnehmen können. Außerdem durften sie sich auch noch im Bützen üben. „Aber schön anständig", mahnte Prinz Wilfried.
„Noch in diesem Jahr", so versprach Inhaber Göpel, „soll der Umbau abgeschlossen werden. Wir sind zwar etwas verspätet, aber wir sind nicht der Berliner Flughafen. Im nächsten Jahr werden wir sie in einer größeren Hotelhalle begrüßen können" - mit diesen Worten hatte die Prinzengarde die Einladung für 2015 in der Tasche.
Zum Abschluss, d.h. nach der obligatorischen Ordensüberreichung, gab es dann noch eine Kleinigkeit zur Stärkung und etwas, womit jeder seinen doch an diesem langen Tag ach so strapazierten Rachen wieder anfeuchten konnte.

 

      

Sie begeistern immer wieder: die Tanzflöhe der Prinzengarde

 

Gäste durften sich im Stippefötche üben

 

Das Prinzenpaar mit Hotelinhaber Werner Göpel (li.) und Hoteldirektor Stephan G. Issels

 

 

 

Rundblick St. Augustin Samstag, 1. März 

 

 

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Prinzengarde bei der Rautenberg Media & Print Verlag KG


Sankt Augustin (RS) - Am Mittwoch vor Weiberfastnacht ist immer großer Prinzen- bzw. Gardenempfang im Haus der Rautenberg Media & Print Verlag KG in Troisdorf. Da geben sich Tollitäten aus dem ganzen Einzugsgebiet im Rhein-Sieg-Kreis die Klinke in die Hand. So machte auch die Prinzengarde aus Sankt Augustin mit kleinem Gefolge dem Verlag seine Aufwartung.
Direkt vom Empfang im Kreishaus kommend wurde die Garde sowie Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzi I. vom roten Funken Franco Infantolino, seines Zeichens als Medienberater für die Ausgabe von Sankt Augustin zuständig, begrüßt. Das Haus war dem Anlass entsprechend karnevalistisch geschmückt, Getränke und Snacks standen parat. Franco bekam den Sessionsorden der Garde und wurde als neuer Ordensträger gebührend begrüßt. Einen extra Gruß schickte Prinz Wilfried I. an den Sankt Augustiner Lokalredakteur Rainer Schmidt, als er diesen in der Masse der Besucher entdeckte.
Für die Garde war dieser Besuch bei der Rautenberg Media & Print Verlag KG eine kleine Verschnaufpause an diesem stressigen Tag. Denn nahezu im Stundentakt waren an diesem Mittwoch Auftritte angesagt.

 

 

   

Prinz Wilfried I. von der Prinzengarde

 und Franco Infantolino von der

Rautenberg Media & Print Verlag KG,

ein Roter Funke

 

Im schön geschmücktenTreppenhaus

 fanden die Empfänge der Garden

 und Tollitäten statt

 

 

 

Rundblick Sankt Augustin Samstag, 01. März

 

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3 Tollitäten gingen in die Luft


Sankt Augustin (RS) - Prinz Wilfried I., Augustina Lizzi I. und der Kinderprinz Elias I., alle drei sind als friedliche und lustige Zeitgenossen bekannt. Doch am 4. Februar gingen sie in die Luft. Nicht weil einem von ihnen die Hutschnur platzte, sondern weil die Geschäftsführung des Flugplatzes in Hangelar sie zu einem Rundflug eingeladen hatte. Somit erhielten alle Tollitäten die Chance, ihr „Reich" mal von oben zu betrachten.
Prinz Wilfried wollte diese Chance nutzen, um von oben zu begutachten, wohin er seine Kamellen am 2. März werfen soll. Doch am Tag des Rundflugs hatte er keine Kamellen dabei, um schon mal" probezuwerfen". Tja, das wird Abzüge in der Kürwertung geben, lieber Wilfried. Aber ihre Orden hatten die Tollitäten nicht vergessen und ihren Gastgebern großzügig um den Hals gehängt.
Danach startete Jürgen Unterberg, der Betriebsleiter des Flugplatzes, die „Skyhawk", eine Cessna F172R der Albatros Air e.V., um zuerst den großen Tollitäten und danach dem jungen Prinzen die Stadt von oben zu zeigen.
Frank Meys, der Präsident der Prinzengarde, der an diesem Tag als Adjutant diente, fand wie immer die passenden Wort: „Da wir in diesem Jahr zum dritten Mal geflogen werden, ist das jetzt rheinische Tradition. Also, meine Herren, sie wissen nun, was sie nächstes Jahr zu tun haben". Tja, wenn man dem Frank den kleinen Finger gibt...

 

 

 

   

Drei Tollitäten aus Sankt Augustin und Jürgen Unterberg, der Pilot

 

Erwartungsvoll vor der Cessna

 

 

Rundblick St. Augustin, 8. Februar 2014

 

 

Fastelovend unger Fründe, mit dem Hätz om rechte Fleck

Jeck, frech und viel Radau: Karneval in Sankt Augustin

Wilfried I. und Augustina Lizzy I. Foto: Prinzengarde Sankt Augustin

Die Jecken haben also ihre Repräsentanten, das ist längst nicht selbstverständlich und in den vergangenen Jahren gar nicht einfach. Anders in diesem Jahr: Pünktlich zum 60sten Geburtstag der Prinzengarde stiegen Wilfried Marx und Elisabeth Rankenhohn auf den Narrenthron.

Prinz Wilfried I. ist erster Vorsitzender der Gesellschaft, Augustina Lizzy I. ihre Literatin. "Wir wollen einfach nur Spaß haben" sagen die beiden und wer ihnen bereits begegnete in dieser Session, nimmt ihnen das so auch ab. Die Lust auf den schönsten Job im Karneval ist gar nicht so neu, schon Ende der letzten Session war bei einem Absacker klar: Wir machen das, und ein Motto gibt's ebenso: Fastelovend unger Fründe, mit dem Hätz om rechte Fleck."

Lizzy I. ist seit rund 25 Jahren aktives Mitglied der Garde und feiert selbst einige besondere Jubiläen: Ende dieses Jahres nämlich ihren 50sten Geburtstag, im nächsten Jahr folgt das 35- Jährige bei der Raiffeisenbank in Sankt Augustin. Augustina Lizzy I. ist verheiratet und hat einen Sohn. Prinz Wilfried I. ist seit 18 Jahren Mitglied der Prinzengarde. Seit 2002 ist der 53-Jährige aktives Mitglied im Vorstand der Prinzengarde, seit sechs Jahren Vorsitzender des Gremiums. Im bürgerlichen Leben feiert der Angestellte der Deutschen Bahn in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum. Beide sind übrigens verheiratet, aber eben nicht miteinander.

 

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Kinderkarneval in Niederpleis


Die Prinzengarde hatte eingeladen
Sankt Augustin (RS) - Die Prinzengarde hatte für den 26. Januar zur Kinderkarnevalsparty in Honny's Ballhaus eingeladen. Doch, um genau zu sein, es waren die „Sankt Augustin Girls", die Showtanzgruppe der Prinzengarde, die diesen Kindernachmittag organisiert und durchgeführt hatten. Julia Schrader und Caroline Lindner führten dabei souverän und charmant durch den Nachmittag.
Viele Kinder, bunt kostümiert, folgten mit ihren erwachsenen Begleitern der Einladung. So war Trubel den ganzen Nachmittag hindurch angesagt. Doch damit nicht genug, für die kleinen Gäste waren zu deren Unterhaltung auch noch große Gäste eingeladen.
Der bekannteste war sicherlich Björn Heuser, bekannt hauptsächlich durch seine Mitsingpartys beim Gaffel in Köln. Nur mit seiner Gitarre und seiner Stimme ausgestattet, also „usjestöpselt", spielt er seine Lieder. Egal ob karnevalistische Klassiker oder einfache Liedchen, bei ihm ist der Spaß am Mitsingen garantiert. Und so scharten sich die Kinder schnell um ihn und sangen nach Herzenslust mit.
Bei einer Kinderkarnevalsparty darf natürlich das Kinderprinzenpaar bzw. in dieser Session der Kinderprinz nicht fehlen. Die KG Rot-Weiß Meindorf mit Prinz Elias I. (aus Menden) wurde von den anwesenden Kindern so begeistert empfangen, dass Prinz Elias gleich noch „privat" auf der Party geblieben ist.
Prinz Wilfried I. war zusammen mit seiner Augustina Lizzi I. von Anfang an dabei. Beide tanzten und scherzten mit den Kindern um die Wette. Bei einem Quiz, ausgelost von Augustina Lizzi, konnten 4 Kinder einen Buchpreis gewinnen. Hierbei schlugen die Mädchen die Jungs 4:0 - Jungs, so geht es aber nicht!
Das Fazit von Caroline Lindner nach der Veranstaltung lautete: „Es war eine schöne Veranstaltung, die bei den Kindern, soweit ich das beurteilen kann, keine Langeweile aufkommen ließ!" Und obwohl der Besuch gut war, so würden die Sankt Augustin Girls sich freuen, wenn im kommenden Jahr noch ein paar Kinder mehr kommen würden.
Das kann man nur dahingehend ergänzen, dass man feststellen muss: Mädels, das habt ihr bisher von Jahr zu Jahr besser gemacht, also werden auch von Jahr zu Jahr mehr Kinder auf eure Veranstaltung kommen!

 

 

 

   

Julia Schrader und Caroline Lindner moderierten

für die Kinder den Nachmittag

 

Prinz und Augustina animierten die Kinder zum Tanzen

 

Rundblick St. Augustin, 1. Februar 2014

 

Aus Extra Blatt Siegburg - Lokales St. Augustin

Spaß für kleine Jecken

Beim Kinderkarneval der Prinzengarde ging es "wild" her

Gespannt verfolgten die jungen Zuschauer die Auftritte des Kindertanzcorps. Foto: A. Schmidt

Sankt Augustin (as). Cowboys und Indianer, dazwischen etwas themenfremd eine Prinzessin, ein Clown oder eine Elfe: Beim Kinderkarneval der Prinzengarde in Honny's Ballhaus wurde sich nicht so streng an das Motto "Wild Wild West" gehalten - Hauptsache bunt. Bei den Auftritten von Björns Bärenbande oder den Bockerother Tanzteufelchen sprang und tanzte der karnevalistische Nachwuchs begeistert mit, und auch das Moderatorenduo "Häuptling Caro" und "Sheriff Julia" brachte die rund 60 Kinder ohne Mühe zum singen, tanzen oder Kamelle-rufen. Damit hatten die Kinder nicht nur beim Sankt Augustiner Kinderprinz oder dem Prinzenpaar der Stadt Erfolg. Und auch die Kinder, Flöhe und Kadetten des Kindertanzcorps der Tanzgarde feierten nach ihrem Auftritt gerne mit.

Das kann man nicht früh genug üben: Auf den Ruf "Kamelle" flogen auch schon die ersehnten Süßigkeiten. Foto: A. Schmidt

 

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3. Tollitäten- und Gardetreffen der Prinzengarde

 

Sankt Augustin (RS) - Laut Rheinischem Gesetz ist es hiermit zur Tradition geworden, das Tollitäten- und Gardetreffen der Prinzengarde in Honny's Ballhaus in Niederpleis. Denn diese Veranstaltung fand in diesem Jahr zum dritten Mal statt.
Wilfried Marx, der 1. Vorsitzende der Prinzengarde, der zusammen mit dem Präsidenten Frank Meys dieses Treffen 2012 ins Leben gerufen hatte, ist stolz darauf, dass in diesem Jahr, in dem er selber Prinz ist, so viele Garden und Tollitäten den Weg nach Niederpleis gefunden haben. 21 Garden, davon 6 mit ihren Tollitäten, waren angekündigt, der Tag war minutiös durchgeplant. Dabei hatte die Prinzengarde aus Würselen die weiteste Anreise. Ab 11:11 Uhr ging es Schlag auf Schlag. Wer da versucht haben sollte, auf jede Garde ein Kölsch zu trinken, der hat mit Sicherheit das Ende gegen 18 Uhr nicht mehr miterlebt.
Prinz Wilfried I. und seine Augustine Lizzi I. eröffneten den Reigen mit ihrem Motto: „Fastelovend unger Fründe, mit dem Hätz om rechte Fleck". Entsprechend gibt es ihren Orden nur als Auszeichnung, wenn man das Herz am rechten Fleck hat. Und das hatten an diesem Tag ganz viele Gäste. Zumindest verteilten die beiden ihre Orden sehr großzügig.
Prinzengewänder haben innen ein „Alaaf-Rückholbändchen", das für den korrekten Sitz des Gewandes nach dem Schwenk des rechten Arms beim Alaaf zuständig ist. Doch dieses Bändchen bewegt nicht den Arm. Wer den ganzen Tag bei allen Alaafs den rechten Arm so, wie es sich gehört, bewegt hat, der hatte dann mit Sicherheit am nächsten Tag Muskelkater. Alaaf!

 

      
Viele Garden bringen Showtanzgruppen mit 

 

Eine Garde präsentiert sich

 

 

Frank Meys (li.), der Präsident der Prinzengarde, eröffnet das 3. Tollitäten- und Gardetreffen

 

 

Rundblick St. Augustin, 25. Januar 2014

 

 

Prinzengarde stürmt Wirtschaft

Ein Bericht auf Kamelle.de

 

 

Aus Extra Blatt Siegburg - Lokales St. Augustin

 

Ein Toll(itäten)haus

Rund 600 Gardisten und andere Jecken trafen sich in Honny's Ballhaus

Den ganzen Tag gut gefüllt war Honny's Ballhaus, wo jeder der befreundeten Konkurrenz einmal genau zusehen konnte. Foto: A. Schmidt

"Sankt Augustin alaaf": Die Gäste (hier die KG Herchen und die Brückenwache Eitorf) baten das gastgebende Prinzenpaar zum Ordenstausch auf die Bühne. Foto: A. Schmidt

Mit sichtlich Spaß dabei waren auch die Tänzerinnen, die den Tag vor den kommenden, stressfreien Auftritten genossen. Foto: A. Schmidt

Sankt Augustin (as). 21 Garden und zehn Prinzenpaare und Dreigestirne aus Nah und Fern: Beim dritten großen Garde- und Tollitätentreffen der Prinzengarde der Stadt Sankt Augustin im Niederpleiser Honny's Ballhaus kamen am Sonntag circa 600 Karnevalsfans zusammen, um gemeinsam die heiße Phase der Session einzuleiten. Bis aus Aachen waren die Jecken angereist, um auf der Bühne kräftig Gas zu geben: Da wurde getanzt und gelacht, Orden wechselten eifrig die Besitzer und selbstverständlich wurden Sankt Augustin und die Prinzengarde immer wieder mit einem lauthalsen "Alaaf" hochleben gelassen. 
Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzy I. freuten sich, dass zum 60. Jubiläum der Prinzengarde die befreundeten Garden so zahlreich angereist waren. Und das ein oder andere Kölsch wurde im Laufe des Tages selbstverständlich auch geleert. 

Immer mit einem Strahlen dabei: Augustina Lizzy I., Prinz Wilfried I. und ihre Adjutanten. Foto: A. Schmidt
 
 

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Die Prinzengarde startet durch


Sankt Augustin (RS) - Seit November 2013 war es etwas ruhiger geworden um die Aktivitäten der Prinzengarde in der 5. Jahreszeit. Doch jetzt, Anfang 2014, startet die Prinzengarde durch.
Am Freitag, 10. Januar, stand die Erstürmung der Hofburg, auf Honny's Kneipe in Niederpleis, auf dem Programm. Vom Schützenhaus aus, wo sich das ganze „Jeschmölz" getroffen hatte - Prinzengarde, Herzblättchen, Schützen sowie der Fanfarencorps aus Linz - zog man inklusive kleinem, neugierigen Gefolge über die Bahnhofstrasse zu Honny, wo Bartek Schwierzy, der Wirt, schon auf die Ankömmlinge wartete. Doch so einfach wollte er die Besucher nicht rein lassen. Prinz Wilfried I. musste erst ein paar „einfache" Fragen beantworten - Schwierigkeitsgrad z.B.: wie lange ist Bartek schon der Wirt vom Honny's? ab wann hat Honny's täglich geöffnet? - und einige Tests bestehen, bevor Bartek bereit war, den Ankömmlingen Einlass zu gewähren. Dafür wurde dann die kleine Feier sehr feucht und dauerte lange, auch wenn sich einige Besucher früh verabschieden mussten, weil bereits am nächsten Morgen weitere Termine auf sie warteten.
Am Samstag traf sich dann eine kleine Abordnung der Prinzengarde beim Autohaus 3H in Menden, um für Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzi I. den neuen „Dienstwagen" abzuholen. Danach machte man dem Haus- und Hofschneider Waios Christakakis in Mülldorf seine Aufwartung. Waios ist die gute Seele, die immer für den korrekten Sitz der Narrenkleidung zuständig ist.
Am Samstagabend stand schließlich in Honny's Ballhaus die große Kostümparty der Prinzengarde auf dem Programm. Seit einigen Jahren findet diese Party in diesem wunderschönen Ambiente statt. Viele Besucher, zu 99 Prozent schön verkleidet, tanzten, sangen und feierten hier bis in den frühen Morgen. Die Organisatoren der Garde hatten für sehr gute musikalische Unterhaltung gesorgt. Die „Bajaasch" aus Köln waren genau der richtige Eisbrecher am frühen Abend. Sie kamen mit „alle Mann vorbei" und spielten ihre Variation von bekannten Liedern. Dass sich die Band dabei im ganzen Saal verbreitete, das ist ihre Spezialität, sie sind eben eine Showband, und das kam sehr gut an. Präsident Frank Meys hatte keine Mühe entspannt, wie es seine Art ist, durch den Abend zu führen und die weiteren Acts des Abends anzukündigen. Anschließend heizten die „Big Maggas", die sich selber als die „härteste und schönste Boygroup der Welt" bezeichnen, den Saal weiter ein. Da hatten dann die „Kölschen Bengels" ein Leichtes, die gute Stimmung im Saal zu erhalten.
Am Sonntag war dann nicht nur für die Ehrengarde sondern auch für die Prinzengarde die Erstürmung des Haus der Nachbarschaft in Hangelar angesagt. Weiter geht es dann am nächsten Wochenende, Sonntag, 19. Januar, mit dem 3. großen Gardetreffen, natürlich wieder in Honny's Ballsaal.

 

 

 

   

So einfach ließ Bartek Schwierzy (im Fenster sitzend)

die Karnevalisten nicht ins Haus

 

Einer von vielen verkleideten Gästen

bei der Party der Prinzengarde

 

 

 

Rundblick St. Augustin, 18. Januar 2014

 

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Autoübergabe an die Prinzengarde


3H stellt auch in dieser Session das Auto für das Prinzenpaar
Sankt Augustin (RS) - Auch in diesem Jahr ließ sich 3H Automobile GmbH in Sankt Augustin-Menden, der Vertriebspartner von Toyota, nicht lange bitten und stellte dem Prinzenpaar der Stadt ein Fahrzeug für die diesjährige Session zur Verfügung.
Ein Toyota Avensis Kombi in dunkelblau wartete auf Prinz Wilfried I. und seine Augustina Lizzi I., die mit ihrem Gefolge erschienen waren, um den Wagen aus den Händen von Kundendienstmeister Andreas Bähr in Empfang zu nehmen. Als Fahrer wurden in das Übergabeprotokoll der Adjutant Josef Reitenbach eingetragen.
Das Auto war bereits mit Bildern vom Prinzenpaar, mit entsprechenden Schriftzügen und Emblemen geschmückt worden. Es wird auf den Straßen von Sankt Augustin und auch im Umland unübersehbar bleiben. Josef Reitenbach hat da ein feines „Spielzeug" bekommen und das Prinzenpaar eine angenehme und vor allem preiswerte Transportmöglichkeit.
Dafür gab es Orden von der Garde und vom Prinzenpaar an Andreas Bähr und einen Verkäufer, der, wie er gestand, aus Düsseldorf kam, was ihm sichtlich peinlich war.
Anschließend ging es für die kleine Abordnung der Prinzengarde weiter zu ihrem Hofschneider Waios Christakakis nach Mülldorf. Seit mehr als 25 Jahren arbeitet er für die Prinzengarde. Wie lange genau, konnte keiner mehr sagen.
Ob Neuanfertigungen oder Änderungen, von Waiois bekommen alle Prinzengardisten die passenden Gewänder. Selbstverständlich auch der Prinz und die Augustina. Doch am Samstag, 11. Januar, war es umgekehrt. Da bekam Waios von der Prinzengarde und dem Prinzenpaar als Dank und Anerkennung die Sessionsorden überreicht.

 

 

 

      

Deimol Alaaf, angefeuert vom Präsidenten der Prinzengarde, Frank Meys (li.)

 

Schlüsselübergabe von Andreas Bähr (Mitte) an Josef reitenbach (li.) - rechts ein Verkäufer aus Düsseldorf

 

Die Fahrt kann für Augustina Lizzi I. und Prinz Wilfried I. beginnen

 

 

 

 Rundblick St. Augustin, 18. Januar 2014

 

Aus Extrablatt Siegburg  -  Lokales Sankt Augustin

Narren in neuer Hochburg

Prinzengarde nahm das Honny's für Erstürmung und Kostümparty ein

Niederpleis (th). So leicht machte es Honny's-Wirt Bartek Schwierzy Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzi I. am Freitagabend nicht: 
Erst nachdem die Augustiner Narrenoberhäupter mitsamt ihres Gefolges aus Garde und Ortsvereinen ein paar knifflige Fragen mit rheinischem Humor gelöst hatten, gab der Wirt seine Kneipe als Hochburg der Prinzengarde frei. 
Gefeiert wurde nicht nur am Freitagabend: 
Am Samstag fand im Ballhaus die große Kostümparty statt, die seit einigen Jahren die Kostümsitzung ersetzt. Mehr als 150 Jecken feierten bis tief in die Nacht zur Musik von "De Bejaasch", die mit "Mer kumme met alle Mann vorbei" das lockere Treiben musikalisch eröffnete. Für beste Stimmung sorgten nicht nur DJ Dennis Pesch, sondern auch die Musiker von den "Big Maggas" und die "Kölsche Bengels".

Foto: Heinemann
Bis in die späte Nacht hinein feiert die Prinzengarde ihre Kostümparty am Samstagabend in Honny's Ballhaus in Niederpleis.

www.extra-blatt.de

 

 

 

Honnys Ballhaus

Augustiner Prinzengarde feiert mit kölschen Bands

Ein Bericht auf Kamelle.de

 

Augustiner Prinzengarde feiert mit kölschen Bands

Ein Bericht auf kamelle.de

 

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Annelise Honerkamp (re.), die Hofdame, und Josef Reitenbach (li.), der Adjutant

Adjutant und Hofdame des Prinzenpaars von Sankt Augustin


Sankt Augustin (RS) - Wie in den letzten Jahren, so wollen wir auch in diesem Jahr den Adjutanten von Prinz Wilfried I. und die Hofdame seiner Augustina Lizzi I. vorstellen.
Anneliese Honerkamp vorzustellen hieße eigentlich Eulen nach Athen tragen, denn nicht nur in Karnevalskreisen ist sie bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund. Sie ist eine Frau des Jahrgangs 1954, Rheinländerin, geboren in Siegburg-Mülldorf (!), Mutter von 2 Kindern und als Steuerberaterin selbständig seit 1980. Sie war Augustina in der Session 1996/1997 und Hofdame 2008/2009. Die ersten 10 Jahre war sie als Inaktive in der Prinzengarde; erst seit 2011 ist sie Aktive. „Die Liebe zum Karneval wurde mir in die Wiege gelegt. Sobald mein Vater,et Trömmelche' gehört hat, war er nicht mehr zu halten und hat mich das rheinische Brauchtum lieben gelehrt", sagt sie von sich. Sie ist in vielen Vereinen engagiert - so u.a. seit über 20 Jahren im Vorstand von „Hoffnung für das Leben e.V.". Es lohnt sich, auf der Internetseite des Vereins nachzulesen, wofür sich Anneliese Honerkamp hier engagiert!
Josef Reitenbach, der Adjutant von Wilfried I., wurde 1969 in Bonn geboren. Er wohnt seit 1997 in Niederpleis, ist verheiratet und hat drei Kinder. Computer, Karneval und Dart zählt er zu seinen Hobbys. Sein Motto lautet: „Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen!" Seit 2006 begleitet er als Wagenengel die Prinzengarde der Stadt Sankt Augustin bei den Umzügen. Doch erst 2011 wurde Josef Reitenbach aktives Mitglied der Garde - fast noch ein Newcomer.
Ohne diese Beiden wäre das Prinzenpaar ganz schön aufgeschmissen. Wilfried und Lizzi wissen, was sie an Anneliese und Josef haben: zuverlässige Vasallen, die sich um alles kümmern.

 

Rundblick St. Augustin, 7. Dezember 2013

 

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Die 11 Gebote von Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzi I.


Sankt Augustin (RS) - Am 9. November wurde das Prinzenpaar von Sankt Augustin, Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzi I., inthronsiert, d.h. mit Paijas und Schlüssel von Bürgermeister Klaus Schumacher ausgestattet. Direkt danach verkündeten sie ihre 11 Gebote. Damit das närrische Volk auch eine Chance hat, sich daran zu halten, hat sich der Rundblick erfolgreich um die Veröffentlichungsrechte gekümmert:
1. Gebot:
Hemet jevve mer offiziell bekannt, dat mer de Herrschaff en Sankt Aujustin övvernomme hann. Uns Bürjermester Klaus Schumacher het keenerlei Befählsmaach mih övver dat närrische Volk vom heutigen Daach bis Ääschrmettwoch.
2. Gebot:
All Danzgruppe solle als Leibgarde bei uns Optritte metkumme un joode Nupp verbreide!
3. Gebot:
Während dä toll Daach sin nur jecke Jeseechter erlaubt. Freudentrone sin zolässig.
4. Gebot:
Die Kneip Honny´s ernenne mer zo uns Hofburg un Baatek zo unserem Hofburgweet.
5. Gebot:
Uns Sessionsordä ess en Auszeichnung! Wer dä Ordä von uns verliehe bekütt, muss sen bei all Veranstaltungen, die von uns besöck werdä oder enn uns Hofburg stattfinden, seechbar tragen. Wer ohne Ordä ahnjetroffe weed, kritt e ruut Naas un muss 11 Euro 11 en de Stroffkass dä Prinzenjard berappe.
6. Gebot:
Hans Harmke ernenne mer zom Hofpaparazzi. Er is von all Möhne besonders ze fläge.
7. Gebot:
Jecke, die während dä Session hilflos opjefunge wääde, sin nit als persönliches Eijedum zo betraachte, sondern zo reinije, zo fläge un flöck noh Hus ze bränge.
8. Gebot:
Karnevallsmuffel, Kulturbanausen, Mutzepuckele un all die, die immer alles besser wesse, solle sich bis Ääschrmettwoch Urlaub jönne, möglichst wigg fott jöcke un am beste nie mie widdekumme.
9. Gebot:
An Sun un Fiererdääch ess aff 20 Uhr dä Strom en dä Sankt Aujustiner Hushalte affzeschalte, damet de Löck nit aussterbe un de Stadt Sankt Augustin nid von dä Stadt Seegburg övverholt weed. Died gilt nid för övver 65 Jährige un Beamte.
10. Gebot:
An all n Pänzjärde un Schulle ess af stracks mindestens en Wochenstund Platt oder Rhingisch zo übe. Em Musikungerricht weed kölsch Leedgut enstudiert, von Ostermann bis Kasalla, su dat bei uns Besöke kräftig metgesunge weede kann.
11. Gebot:
Am Karnevalssundaach hann all Anwohner am Zogwäch ihr Hüser zo schmücke, Stärkunge för de Zogdeilnehmer parat zo halde un för schön Wedder un joode Stimmung zo sorge.
Jeschrivve wie jesproche, beschlosse un verkündet - Anno Domini 2013 am 9te des Novembers 2013.

   

Prinz Wilfried I.

 

 

 Augustina Lizzi I.

 

 

Extra - Blatt Sankt Augustin

Die jecke Sonne scheint

Große Prunksitzung zum 85. der Mülldorfer Damen-Karnevalsgesellschaft Sonnenschein

Sonnige Eigengewächse: Helga Busch (rechts), erste Vorsitzende der DKG Sonnenschein, schreibt seit über 20 Jahren Sketche für die Sitzungen des Vereins. Hier präsentierte sie mit Brigitte Maas "Sport ist Mord". Foto: A. Schmidt

Sonnenschein Alaaf: "Et fussich Julche" zog Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzy I. einfach hoch auf die Stühle im Mittelgang der Mehrzweckhalle und konnte sie leicht zum Mitmachen animieren. Foto: A. Schmidt

Sankt Augustin (as). Diesmal waren auch Männer eingeladen: Bei der Prunksitzung zum 85. Jubiläum der DKG Sonnenschein durften die Frauen, die sonst Weiberfastnacht unter sich feiern, mit männlicher Begleitung kommen. Das tat der Stimmung in der ausverkauften Mülldorfer Mehrzweckhalle freilich keinen Abbruch. Ob bei den musikalischen Auftritten von "Et fussich Julche" (Marita Köllner),Querbeat und den Räubern oder bei den Büttenrednern Jörg Hammerschmidt, "Ne Knallkopp" (Dieter Röder), "Die zugezogene Frau" (Achnes Kasulke) oder "Ne Kölsche Schutzmann" (Jupp Menth): Von Auftritt zu Auftritt steigerte sich die Stimmung. Als Überraschungsgast kam "Dat Rumpelstielzje" (Fritz Schopps), der kurzfristig für den erkrankten Jürgen Beckes (Ne Hausmann) eingesprungen war und begeistert empfangen wurde.

Die Räuber waren zweifellos der musikalische Höhepunkt der Prunksitzung in der stimmungsvoll geschmückten Mehrzweckhalle - bei ihrem Auftritt hielt es kaum

 

Extra-Blatt

 

DKG Sonnenschein

Ein Bericht auf Kamelle.de

 

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Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzi I. inthronisiert

Sankt Augustin hat (s)ein neues Prinzenpaar

Sankt Augustin (RS) - Nicht erst am 11. im 11. sondern bereits am 9. 11. wurde ein altes Prinzenpaar verabschiedet und ein neues inthronisiert. In der bis auf den letzten Platz gefüllten Aula der Realschule in Niederpleis feierte die Prinzengarde mit Vertretern aller Karnevalsgesellschaften der Stadt ihre Prinzenpaare. Dabei führte souverän und locker Frank Meys, zeitweise mit seinem Töchterchen auf dem Arm, durch den Abend.
Zuerst wurde das „alte" Prinzenpaar, Prinz Denis I. und Augustina Katherina I., mit viel Applaus verabschiedet. Man merkte ihnen auch am Ende ihrer Regentschaft noch an, wieviel Spaß sie selber in ihrer Narrenregentschaft gehabt hatten. Sogar noch in der letzten „Amtswoche" hatten sie noch einen Repräsentationstermin wahrgenommen (Proklamation von Kinderprinz Elias I. in Meindorf). Kathi musste an diesem Abend schon ein paar Tränchen unterdrücken.
Für Denis hieß es nach der Verabschiedung sich schnell umzuziehen, denn er war als neuer Gardist der Prinzengarde mit dabei, als der große Einmarsch zu Ehren des neuen Prinzenpaars begann. Prinz Wilfried I., Wilfried Marx, mit seiner Augustina Lizzi I., Elisabeth Rankenhohn, hatten Mühe, sich ihren Weg durch das Narrenvolk zu bahnen.
Wie immer, muss man schon sagen, fand der erste Bürger der Stadt, Klaus Schumacher, die passenden Worte in Reimform. Ja hat der Mann nichts anderes zu tun, könnten Spötter fragen, als zu reimen? Letzte Woche in Meindorf, diese Woche in Niederpleis und nächste Woche in Menden, immer passende Worte und immer gereimt - jedoch nie nach dem Motto „reim' Dich oder ich fress' Dich".
Nach der Übergabe der Insignien, dem großen Schlüssel und dem Paijas, griff dann Prinz Wilfried I. zum Mikrofon. „Für uns wird heute ein Märchen wahr", waren seine ersten Worte. Man sah es den beiden an. Sie erweckten den Eindruck, als könnten sie es selber noch nicht ganz fassen: eimol Prinz zo sinn - oder Augustina. Ihr Motto lautet: „Fastelovend unger Fründe, mit dem Hätz om rechte Fleck." Entsprechend gibt es ihren Orden nur als Auszeichnung, wenn man das Herz am rechten Fleck hat. Genauso passend dazu ist auch ihre Mottolied: „Echte Fründe stonn zusamme".
Weil jedoch nichts so ernst ist wie der Karneval, meinte Wilfried I., sahen sie sich förmlich „gezwungen" 11 Gebote aufzustellen, die sie dann auch zum Abschluss verkündet haben.
Nach vielen Ordensvergaben und entsprechend vielem „Alaaf" - der Arm ist noch eingerostet und muss erst wieder in Schwung gebracht werden, meinte Klaus Schumacher - klappte am Schluss sogar das „Menden IA". Dorthin zieht die Karawane weiter, denn dort wird am kommenden Freitag ein anderes Prinzenpaar inthronisiert.

Rundblick St. Augustin

 

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Appelle zweier Garden -

der Karneval wirft seine Schatten voraus

Sankt Augustin (RS) - Obwohl noch nicht der 11. im 11. ist, sah man vergangenes Wochenende bereits die ersten Garden in ihren bunten Uniformen in der Stadt. Die Ehrengarde hatte zum Uniformappell am Samstag in das Haus der Nachbarschaft in Hangelar eingeladen, die Prinzengarde für den Sonntagvormittag ins Haus Sonneck nach Niederpleis.
In Hangelar gab es bei der Ehrengarde erst einmal viele neue Gesichter zu begrüßen - nach den Vorstandswahlen im Sommer: Dirk Huchler als neuer Präsident, Dominic Jacquorie als neuer Kommandeur, Werner Groth als 1. Vorsitzender und Mark Schäfer als neuer Spieß. Auch die Jugendbetreuerinnen Bianca Musolf und Sonja Jacquorie sowie die Jugendbeauftragte Sabine Afariad-Steiter wurden als Neulinge in ihrem Amt begrüßt. Wie bei solchen Anlässen üblich, wurden einige Mitglieder für 25 Jahre Mitgliedschaft in der Garde geehrt, darunter auch Norbert Ahlert, der langjährige Präsident.

 

 Appell bei der Ehrengarde

 Sowohl in Hangelar als auch in Niederpleis bei der Prinzengarde wurden die Sessionsorden reichlich verteilt. Zum ersten Mal trennte die Prinzengarde die Ordensausgabe von der Proklamation und fand damit viel Zuspruch innerhalb der Garde. Das „Prinzenpaar in Lauerstellung" (Wilfried Marx und Elisabeth Rankenhohn - Wilfried I. und Lizzi I.) gab erstmals die Orden in ziviler Kleidung aus - sozusagen im „kleinen Schwarzen". Die Ornate dürfen natürlich erst bei der Proklamation offiziell getragen werden.
Die Gardisten, so war zu hören, sind „heiß" - endlich geht es wieder los.

 Buntes Treiben nach dem Appell im Haus Sonneck

 Rundblick St. Augustin

 

Schlechte Zeiten für Karnevalsmuffel

Ein Artikel im Kölner-Stadt-Anzeiger

 

 Wilfried I. und Lizzi I. 

Bürgermeister proklamierte das Jubiläums-Prinzenpaar der Prinzengarde

 

Foto: Heinemann

 

Begleitet von allen Sankt Augustiner Karnevalsvereinen zog das Prinzenpaar zur Proklamation ein.

 

Foto: Heinemann

In geschliffener Reimrede stellte Bürgermeister Klaus Schumacher das neue Prinzenpaar vor.


Sankt Augustin (th). Den Pajas an der Hand, den offiziellen Orden um den Hals und große Vorfreude auf die Session - so konnte für Prinz Wilfried I. (Marx) und seine Augustina Lizzi I. (Elisabeth Rankenhohn) die Session 2013/2014 beginnen. 
Am Samstagabend proklamierte Bürgermeister Klaus Schumacher die neuen Narrenregenten in der Aula der Realschule Niederpleis. 
Zuvor waren Vertreter aller Karnevalsvereine aus dem gesamten Stadtgebiet als Begleitung der zu proklamierenden Karnevalisten durch den ausverkauften Saal auf die Bühne gezogen. Im Karneval kennen sich die langjährigen Mitglieder der Prinzengarde, die in dieser Session ihr 60. Jubiläum feiert, bestens aus. Prinz Wilfried I. ist seit 2008 Vorsitzender der Prinzengarde, Augustina Lizzi I. nach vielen Jahren Vorstandsarbeit seit 2012 die Literatin. 

Extra-Blatt

 

Karnevalssession 2013/2014
Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzi I. sind Augustiner Prinzenpaar

Ein Bericht des General-Anzeigers

 

Wilfried I. und Lizzi I. werden das Zepter schwingen

Ein Bericht auf Kamelle.de

 

 



Wilfried I, und Lizz I., noch in zivil

Sankt Augustin hat wieder ein Prinzenpaar


Wilfried I. und Lizzy I. regieren in der Session 2013/2014 die Narren.
Sankt Augustin (RS) - Was die Spatzen schon seit Monaten von den Dächern pfeifen, wurde jetzt Gewissheit: Sankt Augustin hat auch in der kommenden Session, der Jubiläumssession, wieder einen Prinzen und eine Augustina.
Im Unterschied zu den beiden vorangegangenen Jahren war die Prinzenfindung für die Session 2013/2014 einfach. Bei einem Absacker in der vergangenen Session beschlossen die Beiden spontan: wir machen es.
Wilfried Marx und Elisabeth Rankenhohn, der 1. Vorsitzende und die Literatin der Prinzengarde, repräsentieren in der Session 13/14 die Prinzengarde und die Stadt Sankt Augustin als Prinz Wilfried I. und Augustina Lizzy I.
Lizzy, wie Elisabeth genannt wird, ist knapp 25 Jahre aktives Mitglied in der Garde. Sie ist Jahrgang 63, somit steht ein weiteres Jubiläum an: sie wird Ende dieses Jahres 50. Im nächsten Jahr hat sie ein Dienstjubiläum, denn dann ist sie 35 Jahre bei der Raiffeisenbank in Sankt Augustin beschäftigt. Lizzy ist verheiratet und hat einen Sohn.
Wilfried Marx ist erst seit 18 Jahren Mitglied in der Prinzengarde. Lizzy meint dazu, dass er bereits für 36 Jahre in der Garde gearbeitet hätte. Er ist 56 Jahre jung, Sternzeichen Fisch („aalglatt"), bei der Deutschen Bahn in der Leit- und Sicherungstechnik beschäftigt, wo er in diesem Jahr sein 40-jähriges Dienstjubiläum feiern konnte. Seit 2002 ist er im Vorstand der Prinzengarde und jetzt im 6. Jahr Vorsitzender. Auch er ist verheiratet. Vor zwei Jahren war er Adjutant bei Jürgen Lindner, Prinz Jürgen IV. „Aber obwohl ich so lange dabei bin, ich bin völlig unbefleckt und weiß gar nicht, was ich da machen muss", sagt er lachend über seine zukünftige Rolle.
Beide sind bereits jetzt so gut wie startbereit. Ihr Ornat ist fertig, ebenso ihr Orden und der Orden der Garde. Die offiziellen Aufnahmen sind ebenfalls gemacht. Auch ihr Motto steht parat: „Fastelovend unger Fründe, mit dem Hätz om rechte Fleck." Außerdem sollen die 11 Gebote bereits verfasst sein.
Im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis der beiden ist bereits eine große Euphorie entstanden. Wenn's nach ihnen gänge, könnte die Session morgen beginnen. „Wir wollen einfach nur Spaß haben" sagten sie zum Abschluss unseres Gesprächs. Das nimmt man ihnen sofort ab. Man darf sich auf die Session mit

Rundblick St. Augustin